Neues vom Stadtbad Lichtenberg

am 04.12.2016 in der Kategorie Allgemein Kommentare geschlossen

Es ist nun fast zwei Jahre her, als uns die Kündigung des Mietverhältnisses erreichte. Zur Erinnerung, wir hatten seinerzeit den Eingangsbereich im Stadtbad angemietet um mit einer kleinen Ausstellung auf die Entstehungsgeschichte des Bades und auf den sehr runter gekommenen Zustand aufmerksam zu machen. Ein kleiner Teil dieser Ausstellung beschäftigte sich mit der möglichen Sanierung und Erweiterung des Bades unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten.
Auch nahmen wir jährlich am Tag des offenen Denkmals teil.
Der Förderverein, aus deren Reihen wir eine Projektgenossenschaft gegründet haben hat immer die Komplettsanierung als die einzig mögliche Form der Revitalisierung in Betracht gezogen.
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Rudolf Gleye

am 28.12.2015 in der Kategorie Historisches Kommentare geschlossen

Rudolf Gleye wurde vor 135 Jahren (26.12.1880) als Sohn des „Herzoglichen Regierungsbaumeisters“ Friedrich Gleye in Braunschweig geboren.

Die Stadt Berlin-Lichtenberg, in deren Dienst er bereits am 1. März 1910 als erster Tiefbauingenieur mit Privatdienstvertrag eintrat, hat ihm für die weitere Entwicklung immens viel zu verdanken.

Zunächst wurde ihm die Erweiterung des Abwassersystems in Lichtenberg als Leiter der Tiefbauabteilung übertragen. Im August 1912 wurde er als Stadtbaumeister in Lichtenberg fest angestellt und es wurde ihm die völlig selbstständige Leitung des Tiefbauamtes mit der Maßgabe sich sowohl der Tiefbauangelegenheiten des Magistrats als auch der Stadtverordneten-Versammlung anzunehmen. Diese Tätigkeit hat stets in allen Kreisen der städtischen Körperschaften vollste Anerkennung und Hochachtung gefunden. In Anerkennung dieser Leistungen wurde Ihm der Titel „Stadtbaurat“ verliehen und gleichzeitig seine Dienstbezüge auf den des Stadtbaurates des Hochbauamtes angehoben. Somit erhielt er ein Jahresgehalt von 10.000,00 Mark steigend alle 3 Jahre um 500,00 Mark bis zu 12.000,00 Mark. Zum Artikel

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am 03.05.2015 in der Kategorie Allgemein Kommentare geschlossen

2014 – 01 Wer kann zum Verbleib der Bronzefigur “Ruhendes Mädchen” von Karl Trumpf Hinweise geben.

Diese Figur zierte einst den Eingangsbereich des Stadtbades Lichtenberg. Jeder der das Foyer des Stadtbades betrat blickte auf den kleinen Innenhof und unweigerlich auf diese Bronzefigur. Sie wiegt ca. 100Kg und ist etwa 1,50m x 1,00m x 0,6m groß. Diese Figur wurde in der Zeit vom 09.Juni 2011 bis 08. September 2011 aus dem Stadtbad gestohlen.       Selbstverständlich werden alle Hinweise vertraulich behandelt.
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Eine jüdische Geschichte im Jahr der Olympischen Sommerspiele 1936

am 18.03.2015 in der Kategorie Historisches Kommentare geschlossen

Das Schicksal des Henry Cohn-Bloch

Bei unseren Recherchen zur Entstehungsgeschichte des Flussbades-Lichtenberg und des Stadtbades-Lichtenberg sind wir auf eine zunächst unscheinbare Postkarte nebst beigefügten Bearbeitungsvermerk gestoßen.

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Stadtbad Lichtenberg soll verkauft werden!

am 25.01.2015 in der Kategorie Zukunft des Stadtbades Kommentare geschlossen


Bürgerbeteiligung unerwünscht!!!

Das Stadtbad Lichtenberg, dass seit 1928 den Berlinern und besonders den Lichtenbergern als öffentliche Badeeinrichtung zur regelmäßigen Körperpflege diente wurde bereits 1991 aus technischen Gründen geschlossen. Seit dem bemühten sich immer wieder Bürgerinitiativen das Stadtbad Lichtenberg in den Vordergrund des Interesses zu rücken.
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