Wir möchten an einen Mann erinnern, dessen Name heute weitgehend in Vergessenheit geraten ist, obwohl sein Wirken bis in unsere Zeit reicht: Oskar Lassar. Sein Lebenswerk hinterließ deutliche Spuren in der Dermatologie, in der medizinischen Forschung, in der öffentlichen Gesundheitspflege und insbesondere in der Entwicklung der Volksbäder.
Oskar Lassar war nicht nur ein erfolgreicher Arzt und Wissenschaftler. Er gehörte auch zu den Persönlichkeiten, die früh erkannten, dass Gesundheit nicht allein durch ärztliche Behandlung erreicht werden kann. Ebenso wichtig sind sauberes Wasser, ausreichende Möglichkeiten zur Körperpflege und hygienische Einrichtungen, die allen Bevölkerungsschichten zugänglich sind.
Eine neu aufgefundene Gedächtnisrede aus dem Jahr 1908 vermittelt zusätzliche Einblicke in Lassars Lebensweg und seine Persönlichkeit. Die Rede wurde nur wenige Wochen nach seinem Tod von Geheimrat Leo Vetter vor der Deutschen Gesellschaft für Volksbäder gehalten. Sie ergänzt das bisher bekannte Bild um zahlreiche persönliche und biografische Einzelheiten.
Frühes Leben und Ausbildung
Oskar Lassar wurde am 11. Januar 1849 in Hamburg geboren. Schon früh entschied er sich für die Medizin und studierte an verschiedenen deutschen Universitäten, unter anderem in Würzburg, Straßburg und Berlin.
Seine Ausbildung wurde durch den Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 unterbrochen. Lassar stellte sich freiwillig zum Militärdienst und nahm als Offizier am Krieg teil. Für seinen Einsatz wurde er mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet.
Nach Kriegsende setzte er seine medizinische Ausbildung fort. Im März 1872 legte er anlässlich der Eröffnung der Universität Straßburg sein Staatsexamen ab. Seine Promotion erfolgte in Würzburg.
Anschließend arbeitete Lassar mehrere Jahre als Assistent des Dermatologen Heinrich Köbner in Breslau. Später beschäftigte er sich verstärkt mit den damals noch jungen Gebieten der Hygiene und Bakteriologie. Dabei arbeitete er auch im wissenschaftlichen Umfeld Robert Kochs und untersuchte insbesondere bakterielle Ursachen und Zusammenhänge bei Hauterkrankungen.
Bereits in dieser frühen Phase zeigte sich ein Wesenszug, der sein gesamtes späteres Wirken bestimmen sollte: Lassar wollte wissenschaftliche Erkenntnisse nicht nur gewinnen, sondern auch praktisch anwenden.
Berufliche Laufbahn und medizinische Innovationen
Im Jahr 1880 begann Lassar seine Lehrtätigkeit an der Berliner Universität als Privatdozent für Hautkrankheiten. Zugleich gründete er eine große Privatklinik für Haut- und Geschlechtskrankheiten.
Diese Klinik war nicht nur eine Behandlungseinrichtung, sondern auch ein Zentrum der wissenschaftlichen Forschung und ärztlichen Ausbildung. Lassar verband dort die Versorgung seiner Patienten mit der Untersuchung neuer Behandlungsmethoden und der Ausbildung junger Mediziner.
Besondere Bedeutung erlangte seine umfangreiche Sammlung medizinischer Moulagen.
Moulagen sind detailgetreue, dreidimensionale Nachbildungen von Körperteilen und Krankheitsbildern. Sie wurden überwiegend aus Wachs gefertigt und ermöglichten vor allem in der Dermatologie eine sehr naturgetreue Darstellung von Hauterkrankungen. In einer Zeit, in der noch keine Farbfotografie und keine modernen digitalen Bildverfahren zur Verfügung standen, waren sie ein wertvolles Hilfsmittel für die medizinische Lehre, Diagnostik und Dokumentation.
Nach der Gedächtnisrede gehörte Lassar zu den ersten Ärzten in Deutschland, die solche Wachsmodelle systematisch für wissenschaftliche und didaktische Zwecke verwendeten. Die Moulagensammlung seiner Klinik wurde international bekannt und mit der berühmten Sammlung des Pariser Mouleurs Jules Baretta verglichen.
Einen größeren Teil seiner Sammlung überließ Lassar später einer staatlichen Sammlung ärztlicher Lehrmittel im Berliner Kaiserin-Friedrich-Haus. Der überwiegende Teil der ursprünglich etwa 2.000 Stück umfassenden Sammlung ging vermutlich während des Zweiten Weltkriegs verloren. Einzelne Moulagen sollen sich noch in medizinhistorischen Sammlungen befinden.
Wissenschaftliche Arbeiten, Lehre und Organisationstalent
Lassar war nicht nur praktizierender Arzt, sondern zugleich ein produktiver Wissenschaftler, Hochschullehrer und Herausgeber. Seine zahlreichen Veröffentlichungen und seine Tätigkeit als Herausgeber einer dermatologischen Fachzeitschrift trugen wesentlich zur Entwicklung der Hautheilkunde als eigenständige medizinische Disziplin bei.
Er beschäftigte sich mit Haut- und Infektionskrankheiten, Hygiene sowie neuen Behandlungsverfahren. Dazu gehörten die Lichttherapie nach Niels Ryberg Finsen und die damals noch junge Röntgen- und Radiotherapie. Nach Studien in Kopenhagen setzte sich Lassar dafür ein, die Lichtbehandlung auch in der Dermatologie stärker zu nutzen.
Seine besondere Stärke bestand offenbar darin, wissenschaftliche Erkenntnisse, praktische ärztliche Erfahrung und organisatorisches Geschick miteinander zu verbinden. Er beteiligte sich an internationalen medizinischen Kongressen, an der Organisation einer Leprakonferenz und an der Gründung verschiedener wissenschaftlicher Vereinigungen.
Leo Vetter beschrieb ihn in seiner Gedächtnisrede als einen Mann, der andere Menschen für neue Ideen begeistern konnte. Lassar verstand es, unterschiedliche Interessen zusammenzuführen und selbst anfängliche Gegner oder Skeptiker für seine Vorhaben zu gewinnen.
Bedeutung für die moderne Dermatologie
Oskar Lassar gehörte zu den Wegbereitern der modernen Dermatologie in Deutschland. Zu seiner Zeit befand sich die Hautheilkunde noch im Aufbau. Es fehlte vielerorts an spezialisierten Kliniken, Lehrstühlen, einheitlichen Behandlungsmethoden und einer systematischen Ausbildung.
Durch seine Klinik, seine Lehrtätigkeit, seine wissenschaftlichen Arbeiten und seine organisatorische Tätigkeit leistete Lassar einen wesentlichen Beitrag zur Anerkennung und Weiterentwicklung dieses Fachgebietes.
Seine Patienten schätzten ihn offenbar nicht nur wegen seiner medizinischen Fähigkeiten. Die Gedächtnisrede hebt besonders seine diagnostische Begabung, sein therapeutisches Können und seine persönliche Zuwendung hervor. Er habe auch in schwierigen Fällen den Glauben an die Möglichkeit einer erfolgreichen Behandlung nicht verloren.
Die Lassar’sche Paste und ihre anhaltende Bedeutung
Zu den bis heute bekannten medizinischen Entwicklungen gehört die nach ihm benannte Lassar’sche Paste.
Dabei handelt es sich um eine Hautschutz- und Wundpaste, die in ihrer klassischen Zusammensetzung unter anderem Zinkoxid, Stärke, Vaseline und Salicylsäure enthält. Sie wird zur Behandlung gereizter, nässender oder entzündeter Hautbereiche eingesetzt.
Im allgemeinen Sprachgebrauch wird die Lassar’sche Paste häufig vereinfachend als Zinkpaste oder Zinksalbe bezeichnet. Ihre Entwicklung zeigt Lassars praktischen Ansatz: Medizinische Behandlungsmittel sollten wirksam, möglichst einfach anzuwenden und für den täglichen ärztlichen Gebrauch geeignet sein.
Gesellschaftliches Engagement und öffentliche Gesundheit
Lassars Tätigkeit ging weit über die Grenzen seiner Klinik hinaus. Als Dermatologe begegnete er täglich den gesundheitlichen Folgen unzureichender Körperpflege und schlechter hygienischer Lebensverhältnisse.
Im ausgehenden 19. Jahrhundert besaßen große Teile der Bevölkerung keine eigene Bademöglichkeit. Badezimmer in Wohnungen waren keineswegs selbstverständlich. In vielen dicht bewohnten Arbeiterquartieren fehlte es sogar an ausreichend fließendem Wasser.
Lassar erkannte, dass Hygiene nicht nur eine Frage persönlichen Verhaltens war. Die Menschen benötigten Einrichtungen, in denen sie sich regelmäßig, kostengünstig und unter angemessenen hygienischen Bedingungen waschen konnten.
Besonders eindrucksvoll war sein Beitrag zur Einrichtung öffentlicher Volksbäder. Das von ihm entwickelte und öffentlich vorgestellte Lassar’sche Volksbrausebad markierte einen wichtigen Schritt in der Geschichte der öffentlichen Hygiene.
Das Brausebad war bewusst einfach und wirtschaftlich konzipiert. Im Gegensatz zu aufwendigeren Wannenbädern benötigte eine Brause weniger Wasser, Energie, Raum und Zeit. Dadurch konnten mehr Menschen zu geringeren Kosten ein Bad erhalten.
Auf der Berliner Hygieneausstellung von 1882 stellte Lassar ein nach seinen Vorstellungen eingerichtetes Volksbrausebad vor. Der Preis für ein Bad sollte lediglich zehn Pfennig betragen. Die Einrichtung wurde deshalb auch als Zehn-Pfennig-Brausebad bekannt.
Das Ziel bestand darin, eine gründliche Körperreinigung nicht nur wohlhabenden Bevölkerungsschichten zu ermöglichen. Das Baden sollte für Arbeiter, Familien und Menschen mit geringem Einkommen erschwinglich werden.
Lassars statistische Untersuchungen zum Badewesen
Besonders bemerkenswert war Lassars Einsatz für eine systematische Erfassung der vorhandenen Badeeinrichtungen.
Im Jahr 1886 richtete er eine umfassende Anfrage an die Bezirksärzte im Deutschen Reich. Sie sollten Auskunft über die in ihren Zuständigkeitsbereichen vorhandenen öffentlichen Badeanstalten geben.
Die Ergebnisse waren ernüchternd. Für ein Gebiet mit rund 32 Millionen Einwohnern wurden lediglich 1.131 Warmwasserbadeanstalten festgestellt. Damit kam durchschnittlich nur eine Badeanstalt auf etwa 30.000 Einwohner.
In Preußen bestanden zu diesem Zeitpunkt mehr als 100 Kreise, in denen überhaupt keine öffentliche Badeanstalt vorhanden war. Auch der Zustand vieler bestehender Einrichtungen entsprach nicht den hygienischen Anforderungen.
Die Ergebnisse seiner Untersuchungen stellte Lassar am 13. September 1886 in Breslau in seinem Vortrag „Über Volksbäder” vor. Damit machte er die unzureichende Versorgung erstmals auf einer breiteren statistischen Grundlage sichtbar.
Im Jahr 1900 wurde auf seine Anregung eine weitere umfangreiche Bäderstatistik für das Deutsche Reich erstellt. Inzwischen wurden 2.918 Warmwasserbadeanstalten gezählt. Dies bedeutete zwar eine Verbesserung, entsprach aber immer noch nur etwa einer Badeanstalt für 18.000 Einwohner.
Nach den in der Gedächtnisrede wiedergegebenen Zahlen lebte nur ungefähr ein Drittel der Bevölkerung in Orten, die überhaupt über Warmwasserbadeanstalten verfügten. Von 545 preußischen Kreisen besaßen lediglich 183 öffentliche Badeeinrichtungen.
Lassars Ziel war wesentlich weitergehend. Seine Forderung lautete:
Jedem Deutschen wöchentlich ein Bad.
Um dieses Ziel nach den damaligen Verhältnissen erreichen zu können, wären schätzungsweise etwa 50.000 Badeanstalten erforderlich gewesen.
Gründung der Deutschen Gesellschaft für Volksbäder
Lassar erkannte, dass ein so umfassendes Vorhaben nicht allein durch einzelne Ärzte, Kommunen oder Wohltäter verwirklicht werden konnte. Es bedurfte einer überregionalen Organisation, die Erkenntnisse sammelte, einheitliche Empfehlungen entwickelte und den Bau neuer Badeanstalten förderte.
Er wandte sich daher an führende Persönlichkeiten aus Medizin, Politik, Verwaltung, Industrie und öffentlichem Leben und warb um Unterstützung für die Gründung einer Gesellschaft für Volksbäder.
Am 24. April 1899 wurde im Kaiserlichen Gesundheitsamt in Berlin die Deutsche Gesellschaft für Volksbäder gegründet. Lassar wurde ihr erster Vorsitzender.
Bereits bei ihrer Gründung hatte die Gesellschaft nach den Angaben der Gedächtnisrede 1.308 Mitglieder. Vertreter aus etwa 120 deutschen Städten beteiligten sich an ihrer Arbeit. Die Mitgliederzahl stieg später auf ungefähr 1.500 bis 1.600 Personen an.
Zu den Mitgliedern gehörten zahlreiche bekannte Persönlichkeiten, darunter James Simon, Robert Koch, Rudolf Virchow, Carl Zeiss, Rudolf Mosse, Paul Felix Aschrott, Karl Hinckeldeyn, Johann von Mikulicz, Max Rubner, Bernhard Spinola, Moritz Pistor, Philipp Holzmann sowie Ottilie und Adolf von Hansemann.
Die Gesellschaft vereinte Ärzte, Verwaltungsbeamte, Kommunalpolitiker, Architekten, Ingenieure, Unternehmer und sozial engagierte Persönlichkeiten. Sie setzte sich für den Bau von Volks-, Schul- und Brausebädern ein und entwickelte Empfehlungen für deren Planung, Ausstattung, Hygiene und Betrieb.
Lassars Fähigkeit, Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen für ein gemeinsames Ziel zu gewinnen, war für den raschen Aufbau dieser Organisation von entscheidender Bedeutung.
Ein Wissenschaftler mit Sinn für das praktische Leben
Die Gedächtnisrede von Leo Vetter vermittelt auch ein persönlicheres Bild Lassars. Er wird darin nicht als zurückgezogener Gelehrter beschrieben, sondern als weltoffener, lebenszugewandter und gesellschaftlich aktiver Mensch.
Lassar schätzte Geselligkeit, Reisen, Sport und schöne Pferde. Zugleich arbeitete er mit großer Disziplin und verband seine klinische Tätigkeit, wissenschaftliche Forschung, Lehrarbeit und sein gesellschaftliches Engagement miteinander.
Vetter bezeichnete ihn sinngemäß als einen Menschen, in dem sich Forscher und Organisator vereinigten. Lassar begnügte sich nicht damit, Missstände zu erkennen. Er wollte sie verändern.
Auch bei fachlichen Meinungsverschiedenheiten soll er verbindlich und sachlich geblieben sein. Seine Überzeugungen vertrat er nachdrücklich, ohne daraus persönliche Gegnerschaften entstehen zu lassen.
Tod und Vermächtnis
Oskar Lassar starb am 21. Dezember 1907 im Alter von nur 58 Jahren.
Sein Tod ging auf eine zunächst offenbar unterschätzte Verletzung nach einem Unfall zurück. Aus der Wunde entwickelte sich eine schwere Infektion beziehungsweise Blutvergiftung. Die Gedächtnisrede spricht lediglich von einem Unfall; dass es sich dabei ausdrücklich um einen Autounfall handelte, lässt sich aus dieser Quelle nicht sicher ableiten.
Sein plötzlicher Tod erschütterte die medizinische Öffentlichkeit und besonders die Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Volksbäder. Am 16. Februar 1908, nur wenige Wochen später, hielt Geheimrat Leo Vetter in Berlin eine ausführliche Gedächtnisrede auf den verstorbenen Mitbegründer und ersten Vorsitzenden.
Vetter würdigte Lassar als hervorragenden Arzt, Wissenschaftler, Lehrer und Organisator. Besonders eindringlich beschrieb er jedoch dessen menschliche Eigenschaften und dessen Bereitschaft, sein Wissen in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen.
Er fasste Lassars Lebensideal mit den Worten zusammen:
„Ein guter Arzt und ein guter Mensch zu sein.”
Nach Auffassung seiner Weggefährten hatte Lassar dieses Ziel in besonderer Weise erreicht.
Abschluss und Rückblick
Oskar Lassars Leben und Werk zeigen, wie eng medizinischer Fortschritt und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verbunden sein können.
Er war ein bedeutender Dermatologe, förderte neue Lehr- und Behandlungsmethoden und entwickelte ein bis heute bekanntes medizinisches Präparat. Gleichzeitig erkannte er, dass die Gesundheit breiter Bevölkerungsschichten nicht allein in Kliniken und Arztpraxen verbessert werden konnte.
Mit seinen statistischen Untersuchungen wies er auf die erschreckend geringe Zahl öffentlicher Badeeinrichtungen hin. Mit dem Zehn-Pfennig-Brausebad entwickelte er eine einfache und bezahlbare Lösung. Mit der Deutschen Gesellschaft für Volksbäder schuf er schließlich eine Organisation, die seine Vorstellungen über seinen Tod hinaus weitertragen konnte.
Viele der später in deutschen Städten errichteten Volks-, Stadt-, Schul- und Brausebäder stehen damit auch in der Tradition seiner Arbeit.
Oskar Lassar war mehr als ein Arzt und Wissenschaftler. Er war ein Sozialhygieniker und Reformer, der sich dafür einsetzte, dass Sauberkeit, Körperpflege und gesundheitliche Vorsorge nicht vom Einkommen oder von der gesellschaftlichen Stellung eines Menschen abhängig sein sollten.
Weiterführender Aufsatz
Die neu aufgefundene Gedächtnisrede des Geheimen Hofrats Leo Vetter aus dem Jahr 1908 enthält zahlreiche weitere Angaben über Oskar Lassars beruflichen Werdegang, seine medizinischen Forschungen, seine Persönlichkeit und seine Bedeutung für die deutsche Volksbäderbewegung.
Wir haben diese historische Quelle deshalb in einem ausführlichen Aufsatz ausgewertet:
„Oskar Lassar – Arzt, Sozialhygieniker und Wegbereiter der deutschen Volksbäder”
Der vollständige Aufsatz kann hier gelesen beziehungsweise als PDF heruntergeladen werden:
Oskar Lassar – Arzt, Sozialhygieniker und Wegbereiter der deutschen Volksbäder (PDF)